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25. Februar 1954

Gründungsdatum

Am 25.Februar 1954 erklärte sich Herr Kleber dazu bereit, das Amt des OB zu übernehmen. Mit seinem ersten Eintrag im Helferbuch wurde das "THW OV-Miesbach" gegründet.

 

10. Oktober 1953

Beginn des Aufbaues und erster Schriftwechsel mit Herrn Xaver Kleber. Ihm wurde die Bestallungsurkunde überreicht und damit sollte der Ortsverband (OV) Miesbach gegründet werden. Weitere Gespräche und Verhandlungen mit Herrn Xaver Kleber bezüglich der Übernahme der Geschäfte als Ortsbeauftragter (OB) folgten.

 

Februar 1955

Erste Lieferung von Bekleidung, dazu 10 Garnituren Bindeleinen, Werkzeug und Schanzzeug an den neu gegründeten OV-Miesbach. Die vorläufige Unterbringung erfolgte wegen Raummangels im Feuerwehrgerätehaus Miesbach.

 

Mai 1955

Das THW OV-Miesbach hät beim Baderwirt seine erste offizielle Mitgliederversammlung unter der Leitung von OB Kleber ab. Der Kamerad Loof berichtet über seine Teilnahme an einem Lehrgang bei der Bundesschule Marienthal.

 

Juni 1956

Einrichtung eines Geräteraumes bei der Firma Nordmann in der Wallenburger Straße.

 

April 1957

Erstes öffentliches Auftreten der OV-Miesbach: Nachtübung und Bau eines Hochwassersteges über die Schlierach. Die Leitung hatte der Ortsbeauftragte Herr Xaver Kleber, bei der drei Einsatzwagen des LV-Bayern im Einsatz waren.

 

September 1957

Landrat Dr. Königsdorfer überlässt dem OV-Miesbach die Kiesgrube am Nordgraben zur Nutzung als Übungsplatz.

 

Oktober 1957

Einsatzübung des OV-Miesbach mit BRK und Feuerwehr. Ein altes, in Eigenleistung renoviertes Notstromaggregat wurde erstmalig eingesetzt.

 

Dezember 1957

Nachdem die Helfer im November 1957 die Montage der neuen Beleuchtung der Eissportanlage übernommen hatten, wurde diese im Dezember in Betrieb genommen. In den kommenden Jahren folgten weitere Unterstützungen des TEV-Miesbach durch das THW.

 

September 1958

Aufstellung eines Fernsprechtrupps

Großübung auf der Waizingerwiese in Miesbach. Angenommener Absturz eines Verkehrsflugzeuges, dass dabei den großen Saalbau in Brand setzte. 14 Feuerwehren und vier Sanitätskolonnen nahmen neben dem THW daran teil. Aufgabe des THW: Bergen der Personen aus dem Wrack. Dabei wurde auch mit Schneidbrennern gearbeitet und retten der Personen im Saalbau, aus dem 2. Stock, mittels Seilbahn. Dazu verlegte der Fernmeldetrupp des THW 700m Telefonleitungen um die wichtigen Kommandostellen miteinander zu verbinden.

 

Januar 1959

Bei stark vereisten Straßen im Landkreis leisteten die THW´ler Hilfe für die Verkehrsteilnehmer und bargen Fahrzeuge, die in die Leitzach gerutscht waren.

 

April 1959

Der Übungsplatz am Nordgraben wurde von der amerikanischen Armee mit Bulldozer planiert.

 

Juni 1959

Große Einsatzübung des THW-Geschäftsführerbereiches Rosenheim, in Miesbach an der Oberrealschule. Teilgenommen hatten der OV-Rosenheim und der OV-Freilassing.

 

Oktober 1959

Großübung an der Mangfall bei Bad Aibling mit OV-Bad Aibling, Rosenheim und Miesbach.

 

August 1960

Die im Betreuungsgebiet Rosenheim zusammengefassten Ortsverbände des Technischen Hilfswerkes halten am 20. Und 21. August 1960 am Westufer des Chiemsees eine große Gemeinschaftsübung ab. Gebaut wurde ein bleibender Anlegesteg von 30m Länge. Geübt wurde:
-Fährenbau mit Ponton und Schlauchbooten.
–Fahren auf dem Wasser mit Zille, Fähre und Sturmbooten.
–Freileitungsbau, Fernsprechbau, Funkwesen und Zeltbau.
Der OV-Miesbach, der den Funksprechbau durchführte, nahm mit 30Helfern an der Übung teil.

Im August 1960 zählte der OV-Miesbach bereits:
-über 80 Helfer,
-einen Bergungszug mit 37 Helfern,
-einen Fernmeldezug,
-Elektrogruppe „Abteilung Freileitungsbau“,
Instandsetzungs-Dienst-Trupp „Rohr, Gas und Wasser“

 

September 1960

Aufbau des Kinderspielplatzes an der Münchner Straße in Miesbach.

17./18. September: Wiederaufbau einer Brücke für das Oberforstamt Fischbachau in Kloaschau, südlich der Roten Wand, die vom Wildwasser weggerissen wurde. Spannweite ca.14m, Breite 3,80m. Über diese Brücke wurde das ganze gefällte Holz dieser Gegend abtransportiert.

 

April 1961

Die Gruppen Elektro, Rohr, Gas und Wasser standen weiterhin bereit, um beim weiteren Ausbau des Miesbacher Kunsteisstadion behilflich zu sein.

Bei der Erweiterung der Rettungsstation der Wasserwacht am Seehamer See halfen Männer des OV-Miesbach mit.

Wegen Platzmangel in der bestehenden Unterkunft sind Vorbereitungen für einen Neubau am Nordgraben bereits im Gang.

 

Mai 1961

7./8. Und 13./14. Mai. Der OV-Miesbach verlegte mit dem OV-München die Strom- und Fernsprechleitungen (unter Boden) zur Schwaigeralm in der Langenau bei Wildbad Kreuth. Knapp 1km Länge betrug die Strecke die entlang der Foststraße und durch den reissenden Sagenbach führte. Wurzeln, Felsbrocken und selbst strömender Regen konnten die Helfer nicht aufhalten. Geleitet wurde der Einsatz von Herrn Dipl.-Ing. Friedrich Schmidt aus München und Herrn Otto Hofmeister aus Miesbach.

 

Juni 1961

Vier Wochen lang halfen THW´ler bei Verlegearbeiten von Stromleitungen zur Glashütte bei Kreuth mit, damit der Anschluss an das allgemeine Stromnetz im Sommer noch erfolgen konnte.

 

Juli 1961

Sonntag, 2. Juli, Übung im „Goldenen Tal“, Bau eines Notsteges über die Mangfall und Aufbau eines Fernsprechnetzes. Gesamtleitung hatte stellvertretender OB Herr Robert Schmelcher, die Gruppen wurden geführt von Herrn Otto Hofmeister und Herrn Lorenz Meixner.

 

September 1961

Für den Hüttenverein „Buchstein e.V.“ bauten die Miesbacher THW´ler eine Materialseilbahn auf deren Berghütte in 1260m Höhe am Buchstein bei Kreuth.

Der Fundamentbau für die neue THW-Unterkunft am Nordgraben wurde begonnen.

 

März 1962

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Als verdienter Helfer erhält Herr Zarusky die Goldene Helfernadel
v.L.n.R.: GF Döbl, VH Zarusky, OB Kleber

 

Juni 1962

Ein Frühjahrssturm hob das Dach der Unterkunft der Miesbacher Wasserwacht am Seehamer See ab und trug es 50m weit fort. In solcher Not aber brachten „Helfer den Helfern“ Hilfe. Der OB-Miesbach sagte der Wasserwacht seine Unterstützung zu. In Juni waren dann die gröbsten Wiederaufbauarbeiten erledigt. Im September wurde das neue Wachheim eingeweiht.

 

Oktober 1962

Beginn des Neubaus der THW-Unterkunft am Nordgraben in Miesbach. Die alte Baracke vom Eisplatz sollte auf den bereits errichteten Fundamenten aufgestellt werden. Aber nach dem Abbau blieb nur der Dachstuhl als verwendungsfähig über. Also wurde,  da die Fundamente bereits errichtet waren, ein richtiges Haus aus der Notwendigkeit heraus errichtet.

 

Mai 1963

Richtfest an der neuen Unterkunft am Nordgraben. Das ganze Gebäude wurde in Eigenleistung der THW Helfer erbaut. Anschließend wurde mit den Innenausbauten begonnen.

August 1963

Vier freiwillige Helfer des OV-Miesbach fuhren in das Erdbebengebiet nach Skopje in Mazedonien.
Bei dem 14tägigen Einsatz wurden feste Unterkünfte für die betroffene Bevölkerung aufgebaut. Die Helfer waren: Otto Hofmeister, Karl Bergmeier, Lorenz Meixner, Rudolf Zollner.

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Februar 1964

Im Rahmen des zivilen Bevölkerungsschutzes erhielt das THW-Miesbach für seinen Bergungszug den dritten Mannschaftswagen.

März 1964

Ganz fertig ist das einstöckige Unterkunftshaus, das auf einer Fläche von 120 Quadratmetern entsteht, noch nicht. Der OV-Miesbach konnte es sich nicht leisten, den Bau einer Firma zu übertragen. Es wurde ausnahmslos in Eigenarbeit erstellt. Der THW Direktor Hr. Zielinski aus Bad Godesberg konnte sich in diesen Tagen vom Fortschritt des Neubaus selbst überzeugen. Mit ihm führte der Miesbacher Ortsbeauftragte Hr. Xaver Kleber auch den THW Landesbeauftragten Hr. Schmidt von München und Geschäftsführer Hr. Döbl von Rosenheim durch den Bau.

August 1964

22.000 Liter Heizöl laufen am Bahnhof Gmund aus einem Tankwagen aus. In Pausenlosem einsatz ist es der Münchner Berufsfeuerwehr in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk und den Angestellten der Münchner Stadtwerke am Wochenende noch gelungen, zumindest den allergrößten Teil der in der Nacht zum Freitag ausgelaufenen Massen zu beseitigen. Der Landkreis und die Wasserversorgung der Stadt München wurden dadurch vor unermesslichem Schaden bewahrt. Vierzehn Tage später war die Ölpest immer noch nicht beseitigt. Im Gelände unterhalb des Bauhofes fanden sich immer noch Ölreste. Ölsperren auf dem Wasser waren weiterhin nötig. Das Abschöpfen des Öls vom Wasser erwies sich sinnvoller als Abbrennen.

November 1964

[Bild] Hilfe des THW-Miesbach bei einem Mauereinsturz an der Südflanke des alten Durnederhauses in Miesbach. Es kam keine Person zu schaden. Das Haus war jedoch abbruchreif.

November 1965

Im Rahmen einer kleinen Feier wurde das in Eigenleistung erbaute Heim des THW OV-Miesbach seiner Bestimmung übergeben.

Februar 1966

Schwerer Einsatz in Schaftlach. Der Sturm hatte die Bahnhofswirtschaft abgedeckt und den Dachstuhl teilweise zum Einsturz gebracht.

Juli 1966

Sintflutartige Regenfälle führten zu vielen Überschwemmungen im Landkreis. Besonders ein Wehrbruch an der Schlierach bei Haidmühl verursachte eine Hochwasserkatastrophe in diesem Stadtteil von Miesbach. Besonders betroffen war das Gymnasium. Mit gefällten Bäumen wurde das gebrochene Wehr wirksam abgeriegelt. Einsatz bis drei Uhr Früh und am nächsten Morgen wurde bei den Aufräumarbeiten geholfen.

Februar 1967

Hilfe bei einer Sturmkatastrophe in Neuhaus. Ein Sturm deckte das Blechdach des Café-Sachs ab. Die THW-Helfer aus Miesbach brachten eine sichere Abdeckung an.

März 1967

Hilfe bei baulichen Veränderungen im Atomschutzbunker in Neuhaus. Die Türen und die Luftabzugskanäle wurden mit der Sauerstofflanze (mit ca. 3000 Grad wird Stein geschmolzen) erweitert. Die Arbeiten wurden in Zusammenarbeit mit dem OV-München erledigt.

Juli 1967

Gewaltige Wolkenbrüche suchten den südlichen Landkreis heim. Feuerwehr und THW verhinderten mit Sandsäcken und mit Hilfe einer Planierraupe, dass die Schlierach bei Haidmühl über das Ufer trat.

Januar 1968

Ölunfall bei der Papierfabrik in „Müller am Baum“, 23.000 Liter schweres Heizöl liefen in den Werkskanal, der in die Mangfall mündet und mit dem Seehammer See verbunden ist. Ölbarrieren und Stege wurden errichtet und das verklumpte Öl vom Land und von Booten aus abgefischt. Zum Teil standen die Helfer im kalten Wasser, um die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. In der Nacht hielten die THW´ler bei Scheinwerferlicht die Schleuse unter Kontrolle. Fünf Tage später forderte das Landratsamt das THW wieder an, um bei der Beseitigung der Folgeschäden am Seehammer See mitzuhelfen. Vier Tage lang kämpften die THW-Helfer aus Rosenheim Traunstein und Miesbach zusammen mit der Feuerwehr bei denkbar Ungünstigen Witterungsverhältnissen, um den See vom Öl zu befreien.

Juni 1969

Bergen eines Unimogs am Bodenschneidhaus. Beim Wenden ist der Unimog abgestürzt und blieb auf dem Dach liegen. Von Miesbacher THW´lern wurde der Wagen gesichert und in mühevoller Arbeit auf sicheren Boden gebracht.

November 1969

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Nach einem Erdbeben in Banja Luka in Bosnien waren auch drei Helfer vom OV-Miesbach im Einsatz:

Lorenz Meixner, Manfred Petermann, Gerhard Krempl. Während ihres vierwöchigen Aufenthalts bauten sie Holzhäuser für die obdachlos gewordenen Bewohner der Stadt.

Mai 1970

Vermisstensuche an der Mangfall. Von 14:00 - 19:30Uhr waren drei Männer der Wasserwacht und fünf Helfer vom THW an der Mangfall ab der Papierfabrik „Müller am Baum“ im Einsatz, bis sie den Vermissten gefunden hatten. Tragische Gewissheit war, dass er selbst den Freitod mit einem Schlagaderschnitt und den Gang ins Wasser wählte.

Dezember 1970

Für seine Verdienste um das THW Miesbach erhält der Verwaltungshelfer Herr Philipp Zarusky die goldene Helfernadel mit Kranz

Dem OV-Miesbach wurde ein kompletter Fernmeldesatz vom LV Bayern überreicht.

Mai 1971

Vier Tage waren drei Jagdhunde in einem Dachsbau am Taubenberg gefangen. In einer mühsamen, gefährlichen Rettungsaktion, in der die Dachsgänge zu Höhlen erweitert wurden, fand man die Hundedamen abgemagert und durstig in sechs Meter Tiefe. 25 Helfer des THW Miesbach waren an der Aktion beteiligt.

Juni 1971

In die weltweite Hilfe, für das indische Choleragebiet, wurde nun auch das Miesbacher THW mit einbezogen. Aus dem Sanitätslager Miesbach wurden 600 Medikamentenpackungen im Gesamtgewicht von annnähernd 300 Zentnern in mehrere THW-Lastwagen verladen und nach Köln-Wahn zum dortigen Bundeswehrflugplatz gefahren.

Januar 1971

Murenabgang im Alpbachtal bei Tegernsee. Zusammen mit der Tegernseer Feuerwehr versuchte man den Fluss der Mure einzudämmen.

März 1972

Am 14. März fand ein Wechsel an der Spitze des THW Miesbach statt. Nach 18 Jahren hervorragender Arbeit gab Herr Xaver Kleber das Amt des Ortsbeauftragten ab. Für seine Verdienste wurde er mit der goldenen Helfernadel mit Kranz geehrt. Als sein Nachfolger wurde Herr Dipl.-Ing. Richard Löffler berufen.

An diesem Abend wurde bekannt gegeben, dass der OV-Miesbach zum Ausbau seiner Unterkunft 70.000 DM vom Bund erhält und desweiteren nach der Olympiade ein VW-Bus mit Funkgerät nach Miesbach kommt. Für die Betreuung der oberbayrischen Seen wird dem THW Miesbach ein Rettungsboot zugedacht. Gleichzeitig wird der Bereitschaftsdienst für die Autobahnen eingeführt.

Dezember 1973

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Bergung eines Schneepfluges aus dem Spitzingsee. Beim Schneeräumen zu Sylvester brach der Unimog der Gemeinde auf dem Eis ein und versank. Aus 12 Meter Tiefe musste das Gefährt geborgen werden. Gemeinsam mit der Wasserwacht und der Feuerwehr wurde auch diese schwierige Aktion gemeistert.

Juli 1974

Schweres Hagelunwetter über Miesbach. Faustgroße Eisbrocken richten großen Schaden an. Das THW Miesbach hilft bei der Beseitigung der Schäden und räumt noch Nachts die Staatsstraße frei.

November 1974

In Zusammenarbeit mit dem „Bund Naturschutz“ und der Aktion „Saubere Landschaft“ half auch das THW beim Räumen wilder Müllkippen mit. Zum Teil fanden sich ganze Autowracks die beseitigt wurden.

Juni 1975

Der 8.Juni 1975 dürfte einer der schwärzesten Tage unseres Landkreises gewesen sein. An diesem Tag geschah das Zugunglück in Warngau. Zwei Personenzüge rasten frontal ineinander. In dem Gewirr von Blech und Stahl waren 38 Todesopfer und über 60 Verletzte zu beklagen. Das THW Miesbach war mit seinen Helfern drei Tage im Einsatz. Aus dem Einsatzbericht liest es sich wie folgt: „Die eingesetzten Hilfskräfte des THW-Miesbach waren an der Unfallstelle in der Hauptsache damit beschäftigt, die Notbeleuchtung einzurichten und zu betreiben, die Bergung der Verletzten und Toten mit durchzuführen und erste Aufräumungsarbeiten zu erledigen.“ Für den Erkennungsdienst der Kriminalpolizei musste im Anschluss an das Unglück an zwei Tagen in der Allerheiligen Kirche zu Warngau eine Beleuchtung aufgebaut und betrieben werden. [BILD]

September 1975

Tag der offenen Tür im THW Miesbach

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Die aufgebauten Stege und die Seilbahn machten den Kindern viel Spaß.

Januar 1976

Vier Tage halfen bis zu 25 THW´ler bei der Austragung der Deutschen Rodelmeisterschaft in Schliersee mit. Hier galt es, den gewaltigen Schneemassen Herr zu werden, Fernsprechleitungen zu legen und Streckenposten zu stellen.

September 1976

Mithilfe bei Verlegung einer Niederspannungsleitung im Spitzingsee. Auf Bitten der Isar Amper-Werke halfen 16 Männer des THW-Miesbach mit einem Arbeits- und einem Schlauchboot zusammen mit Tauchern der Wasserwacht beim Verlegen einer Stromleitung durch den Spitzingsee. Sieben Stunden dauerte der Einsatz.

Dezember 1976

Stellvertretend für die Helfer der einzelnen Organisationen, die beim Zugunglück in Warngau mitgeholfen hatten, erhielten die Führungskräfte das Bundesverdienstkreuz. Für das THW Miesbach der Ortsbeauftragte Herr Dipl.-Ing. Richard Löffler.

Oktober 1977

Große Katastrophenschutzübung in Miesbach und Rosenheim. Von Großbränden in Wäldern und Mooren über Gasverseuchung und Bombenattentate bis zur Kesselexplosion in einer Fabrik sah das „Drehbuch“ fast alles vor, was an Unglücken in der jüngsten Vergangenheit, Schrecken auslösen konnte. Bei der Katastrophenschutzübung „Almrausch“ in den Landkreisen Miesbach und Rosenheim zeigte ein Heer von Feuerwehrleuten, Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks, Kolonnen des Roten Kreuzes und Hundertschaften der Polizei unterstützt von Bundeswehr und Bundesgrenzschutz, geführt von Regierung und Landratsämtern – alles in allem 1200 Mann – wie sie damit fertig wurden.

November 1977

Offizielle Eröffnung der neuen Fußgängerbrücke über die Schlierach, nahe der Badstraße in Miesbach. In vielen freiwilligen Stunden bauten THW Helfer auf Wunsch der Stadt Miesbach eine neue Brücke. Die Stadt musste nur das Material bezahlen, der Bürgermeister brachte zur Einweihung aber auch einen Scheck für den Ortsverband mit.

Oktober 1978

Samstag, den 7. Oktober suchten Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz, THW und die Wasserwacht fieberhaft nach einem vermissten 3,5Jährigen Jungen am Mangfallkanal. Am nächsten Tag wurde die Leiche des Buben im Wasser unter einem Baum gefunden.

November 1978

Sprengung der Autobahnbrücke bei Wattersdorf. Das THW-Miesbach übernahm die Aufgabe der Absperrung der Sprengstelle sowie die Ausleuchtung der Kreuzungsspinne bei Miesbach. Auch die Kiesgrube bei Großpienzenau wurde zum Ablagern des Gesteinsschutts ausgeleuchtet.

Juli 1979

Ein holländischer Reisebus fuhr mit 44 Passagieren auf der Gefällstrecke am Irschenberg in eine Autokolonne. Dabei fing ein umgestürzter Wohnwagen Feuer, das den Bus und auf vier weitere PKW übergriff. Zum Glück gab es nur Leichtverletzte, da alle Beteiligten rechtzeitig die Fahrzeuge verlassen konnten. Das THW beteiligte sich bei der Versorgung der Personen und den Aufräumungsarbeiten.

November 1980

Unterstützungsleistung beim Papstbesuch in Altötting. Die Helfer bauten Absperrungen auf und leuchteten Parkplätze aus.

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September 1981

Herr Kurt Holzapfel tritt die Nachfolge von Herrn Richard Löffler als Ortsbeauftragter an.

Oktober 1982

Im Oktober waren zwei unserer Kameraden in Beirut im Libanon für vier Wochen im Einsatz. Herr Lorenz Meixner und Herr Rudolf Zollner waren dort in der Verantwortung als Gruppenführer tätig. Ihre Aufgabe bestand in der Reparatur von Abwasser und Wasserleitungen in der durch Bürgerkrieg zerstörten Stadt. Brisant war dieser Einsatz da der Ausbau der Kanäle zum Teil durch Minen behindert wurde. Ein Minensuchtrupp der französischen Armee kontrollierte vor Grabungsbeginn die Strecke, um für Sicherheit zu sorgen.

August 1983

Wolkenbruchartige Regenfälle im Tegernseer Tal führten zu vielen Überschwemmungen. Besondere Gefährdung bestand durch halbleere Öltanks die Aufschwimmen und sich losreißen hätten können. Das THW-Miesbach war mit im Einsatz und half beim Abpumpen des schmierigen Öl-Wassergemisches aus den betroffenen Kellern.

September 1983

Einsatz auf der BAB bei Weyarn. Zu einem schrecklichen Unfall wurde das THW Miesbach in den frühen Morgenstunden gerufen. Ein PKW mit fünf Insassen fuhr in das Geländer der Autobahnbrücke. Eine Frau und ein Kind kamen dabei ums Leben. Eine Person wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und fiel zehn Meter in die Tiefe. Die anderen schwerverletzten Personen wurden von den anwesenden Rettungskräften Feuerwehr, Rotes Kreuz und THW aus dem Wrack befreit und medizinisch versorgt.

Januar 1984

Ein Tanklastzug mit 36.000 Litern Treibstoff stürzt nach einem Überholmanöver um und explodiert mehrmals. Das THW Miesbach war mit Aufräumungsarbeiten beschäftigt.

Februar 1984

Starker Schneefall war die Ursache, dass ein mit Humus beladener LKW auf der Talfahrt am Jedlinger Berg ins Schleudern geriet und der Anhänger umkippte. Drei Stunden waren die Helfer des OV-Miesbach mit Schaufeln beschäftigt.

Juli 1984

Hagelkatastrophe im Münchner Süden. Wegen des Ausmaßes der Schäden an den Häusern wurden die Katastrophenschutzkräfte aus den umliegenden Landkreisen um Hilfe gebeten. Mit 25 Helfern wurde das THW Miesbach in Kirchtrudering eingesetzt. Drei Tage lang wurden Dächer repariert oder mit Plastikfolien abgedichtet.

August 1984

Nach starken Regenfällen überschwemmten Wasserfluten den Landkreis Miesbach, besonders im Bereich Schliersee/Miesbach. Der OV-Miesbach und die Feuerwehren pumpten rund um die Uhr Wasser aus Kellern und Dichteten Öllecks ab. Zusätzlich wurden Männer des THW zur Sicherung einer Brücke bei Niederhasling eingesetzt. Baumstämme und anderes Treibgut, das von der reißenden Mangfall angeschwemmt wurde, drohte die Brücke zum Einsturz zu bringen.

September 1984

Bei den Bergrennen am Wallberg wurde das THW Miesbach zum Aufbau benötigt und während des Rennens als Strecken- und Rettungspersonal eingesetzt.

Nach zehnmonatiger Bauzeit wurden die neuen Garagen an der Unterkunft des THW OV-Miesbach eingeweiht. Außerdem wurde ein neuer Verkehrskombi mit Rettungsspreizer und Funkgerät seiner Bestimmung übergeben.

Oktober 1984

Ein Hangrutsch an der Mülldeponie am Brenten in Hausham brachte den Silbersee fast zum Überlaufen. Über drei Tage waren Feuerwehr und THW im Einsatz um den Silbersee abzupumpen und Teile des Dammes mit Folie zu verkleiden. Damit wurde das Durchbrechen des Dammes verhindert.

November 1984

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn bei Holzkirchen, in dem fünf PKWs und ein LKW verwickelt waren, wurde neben der Feuerwehr Holzkirchen auch das THW-Miesbach alarmiert. Drei Stunden dauerten die Aufräumarbeiten, wobei mehrere Tonnen Fließen von der Fahrbahn beseitigt werden mussten.

Januar 1985

Auf der Autobahn bei Irschenberg mussten nach einem Unfall Personen von unseren Helfern aus einem Fahrzeug befreit werden. Die Unfallstelle wurde mit der Lichtgiraffe Polyma ausgeleuchtet.

Zu einem Massenunfall bei dichtem Nebel auf der A8 bei Holzkirchen mit 37 Beteiligten Fahrzeugen wurden auch die Helfer des THW-Miesbach gerufen. Einige Fahrzeuge fingen Feuer, worauf insgesamt 17PKW´s, ein Sattelzug und zwei Lastzüge ausbrannten. Bei der Massenkarambolage wurden sieben Personen getötet, 13 schwer und 12 leicht verletzt. [BILD]

Bei einem Hubschrauberabsturz in Bad Wiessee wird ein Hausdach so in Mitleidenschaft gezogen, dass es von Helfern des THW Miesbach behelfsmäßig repariert werden musste, um den Winter zu überstehen.

Februar 1985

In Wörnsmühl wurde Heizöl in einem Zubringer der Leitzach gefunden. Es musste eine Ölsperre angebracht werden. Durch die Polyma Lichtgiraffe konnte die Einsatzstelle ausgeleuchtet werden, um den Fischern das Abfischen des gefährdeten Bestandes zu ermöglichen.

Juni 1985

In Neuhaus verseuchte auslaufendes Öl die Wasseroberfläche eines Swimmingpools. Das Öl musste gebunden und entsorgt werden.

Auf der Autobahn bei Weyarn lief Öl aus einem umgestürzten LKW in einen Abwassergraben. Die eingesetzten THW Helfer legten eine Ölsperre an, beseitigten das ausgelaufene Öl und reinigten das Bachbett. Außerdem wurde der LKW umgeladen.

Juli 1985

In Marienstein, an einem Bergwerk Richtung Sigrizalm, verunglückte ein Holzarbeiter tödlich, als sein Traktor mit Anhänger 50m in die Tiefe stürzte. Unter großen schwierigkeiten konnten die Helfer des THW-Miesbach den Sechs-Tonnen Traktor aus dem steilen Gelände bergen.

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August 1985

Wegen der anhaltend starken Regenfälle besonders im südlichen Landkreis musste für das Landratsamt Miesbach der Transport und die Verteilung von 10.000 Sandsäcken organisiert werden. Aufgrund des steigenden Wassers wurden an den verschiedenen Orten im Landkreis Hochwasserverbauungen errichtet.

In Naring wurde eine vom Hochwasser zerstörte Brücke aus der Leitzach geborgen. Es kamen neben mehreren Motorsägen zwei Brennschneidgeräte sowie die Seilwinde des GKW zum Einsatz.

Durch einen Murenabgang, nahe des Seehamer Sees, wurde eine Wasserdurchführung unter der Autobahn versperrt. Ein Rohr von 180cm Durchmesser musste freigelegt werden. Zum Beseitigen der Bäume in dem steilen Gelände wurden Motorsägen und die Seilwinde des GKW verwendet. Behindert wurden die Arbeiten durch plötzlich eintretende starke Regenfälle, die den Boden so aufweichten, dass Helfer und Geräte fast in dem Morast versanken.

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November 1985

Durch überraschende Schneefälle war die Autobahn am Irschenberg für den Verkehr unpassierbar. Um Räumarbeiten überhaupt zu ermöglichen, mussten liegengebliebene Fahrzeuge abgeschleppt werden. Zur Unterstützung traf auch das THW-Rosenheim ein.

März 1986

„Stern-voll-Dreck“ waren nach Angaben des Ortsbeauftragten Kurt Holzapfel die 17 Männer des THW-Miesbach, die am Dienstag bei einem Erdrutsch an der Schlierach eingesetzt wurden, um den Weg für das Flußbauamt frei zu machen war das THW-Miesbach bis spät in die Nacht hinein damit beschäftigt, ein gutes Dutzend Bäume um zu schneiden und mit der Seilwinde des GKW aus dem Hang zu schaffen. Bei der extrem steilen Lage kein ungefährliches Unterfangen.

Juli 1986

Blitzeinsatz von Feuerwehren und THW – Miesbach. Nach sintflutartigen Regenfällen traten in minutenschnelle in Hausham und Schliersee Bäche über die Ufer. In Schliersee wurden ganze Ortsteile überschwemmt. Besonders in der Nähe des Kurzentrums standen Läden und Wohnäuser unter Wasser.

 

Bergung eines seit 1984 vermissten US – Wagens

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aus dem Seehamer See. In Zusammenarbeit mit drei Kampfschwimmern der US – Armee bargen Helfer des THW – Miesbach das versenkte Fahrzeug aus fünf Metern Tiefe.

September 1986

Säuberung einer wilden Müllkippe im Höllgraben bei Valley. Eine riesige Menge an Müll, der zum Teil schon 25 Jahre abgelagert war, räumten Helfer des THW – Miesbach, der FFW Valley und andere Freiwillige aus dem Höllgraben. Damit aus dem steilen Gelände der gesammelte Abfall abtransportiert werden konnte, baute das THW eine Seilbahn mit Winde auf.

November 1986

Nach einem Tankwagenunfall auf der BAB bei Weyarn lief Öl in einen Regenwasser – Sammenbehälter nahe der Unfallstelle. Helfer des THW – Miesbach reinigten den Sammelbehälter und das Umfeld mit Hochdruckreinigern. Zum Teil musste da Öl mit der Spachtel von den Steinen entfernt werden.

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Gründung der „Ortsvereinigung der Helfer und Förderer des technischen Hilfswerks Miesbach“. Gründungsversammlung am 4. November 1986.

November 1987

Katastrophenschutzübung im Mangfalltal bei Grub. Um die Zusammenarbeit zwischen den Rettungsorganisationen Feuerwehr, Rotes Kreuz, THW und dem Krisenstab im Landratsamt ging es bei der Übung. Dazu mussten aus dem Rumpf eines abgestürzten Flugzeuges 34 verunglückte Personen geborgen werden. Für die Personenrettung wurde vom THW eine Seilbahn errichtet. Für die Bergung des Rumpfes der ausgedienten Maschine musste die 10t starke Seilwinde des GKW von den THW Helfern eingesetzt werden.

Dezember 1987

Ein Reisebus fuhr auf der Autobahn bei Weyarn auf einen LKW auf. Der Busfahrer wurde dabei eingeklemmt. Unsere THW Helfer befreiten ihn.

Januar 1988

Bei Forstarbeiten verunglückte ein Landwirt bei Bad Wiessee tödlich. Die Leiche des Mannes lag unter einem umgestürzten Wurzelstock. Mit Greifzügen hoben die THW'ler den Baumstumpf an, um den Toten bergen zu können.

März 1988

Insgesamt 5,5 Stunden dauerte der Einsatz von insgesamt 31 ZHW Helfern aus Miesbach, um das 64qm große Vordach der Druckerei Mayr zu bergen.

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Enorme Schneemassen hatten das Dach aus der Verankerung gerissen bevor es auf den darunter stehenden Laster fiel. Erschwert wurde der Einsatz durch andauernd starken Schneefall.

März 1988

Lawinensprengung in Kreuth.

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Drei Tage war die B307 gesperrt, bis es mit Hilfe eines Hubschraubers der SAR möglich war, dass Sprenberechtigte des THW aus Miesbach und Rosenheim mit gezielten Sprengungen die Lawine auslösten.

Übergabe eines Kippers mit Kran an das THW – Miesbach. Der „Neue“ alte Kipper war sieben Jahre im Bauhof des Landkreises Miesbach eingesetzt. In 500 Arbeitsstunden wurde der vom Landkreis gestiftete LKW von unseren Kameraden auf THW Bedürfnisse angepasst.

Nur einige Stunden nach dem Umbau war er bereits im Einsatz. Ein LKW mit Chemikalien zur Tablettenherstellung kippte auf der BAB bei Holzkirchen mit eine 22 Tonnen schweren Ladung um. Die THW – Helfer bargen die Ladung und trugen mit dem neuen Kipper und dem Ladekran das verseuchte Erdreich ab.

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Hangrutsch am Mühltaler Berg an der Staatsstraße zwischen Darching und Weyarn. Die 19 THW – Helfer deckten den Hang mit Planen ab, m einen weitere Durchfeuchtung zu verhindern. Sie rodeten einzelne Bäume, um den Baumdruck zu vermindern.

August 1988

Große Fahrzeug- und Geräteschau des THW – Miesbach auf dem Marktplatz in Miesbach mit Schauvorführungen u.a. Personenrettung mit Rettungsspreizer aus PKW und die heiße Arbeit mit einer Sauerstofflanze. Am Abend traf man sich zu einem Sommernachtsfest in der Unterkunft am Nordgraben.

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Am 20. August 1988 erzeugten heftig Regenfälle einen Murenabgang, der die Gindelalmstraße verschüttete. Die Haushamer Feuerwehr und das THW – Miesbach räumten die Straße soweit frei, dass sie einspurig wieder befahrbar war. Im Anschluss an diesen Einsatz wurden die THW – Helfer zur „Rivera“ nach Miesbach gerufen. Es sollte der über das Ufer getretene Bach eingedämmt und eine weitere Überschwemmung verhindert werden. Bis spät in die Nacht wurde mit Kipper und Ladekran der „wilde Fließgraben“ des Baches zugeschüttet und das Ufer befestigt.

September 1988

Das THW – Miesbach veranstaltet nach 1986 wieder eine Bergmesse zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden an der Valepp. Domkapitular Dr. h.c. Gennewein zelebrierte die Messe, die vom „Schlierseer Alpenchor“ musikalisch gestaltet wurde. 250 Gäste hatten daran Teilgenommen und blieben bei der anschließenden Feier am Karl Grassmannhaus bis zum Abend. Weitere Bergmessen im zwei Jahresrythmus folgten.

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Einsatz des THW – Miesbach auf der Autobahn bei Hofolding. Ein Laster übersah einen einscherenden Reisebus und fuhr auf. Bei der Bergung, der zehn, zum Teil schwerverletzten Personen, halfen auch unsere Kameraden mit und waren anschließend mit Bergungs- und Räumungsarbeiten von Bus und Laster beschäftigt.

November 1988

Eröffnung des Steigerweges in der Stadt Miesbach. Acht Wochenenden arbeiteten die THW'ler an diesem Weg, damit die kurze Verbindung von der Schützenstraße zur Bergwerkstraße wieder gegeben war.

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Bis spät in die Nacht beschäftigte am 29.November ein verunglückter Chemie-Lastzug bei Riedgasteig die Hilfs- und Rettungskräfte des Landkreises und auch den ABC-Zug von München. Eine Chemikalie für Textilbehandlung mit Wassergefährlichkeitsstufe 3, die nicht in die Gewässer darf, war auf der Straße verteilt. Zum Teil arbeiteten die Helfer – auch das THW – mit Chemieschutz-Anzügen, um die Fässer zu bergen. Außerdem wurde mit dem THW-Kipper und Ladekran kontaminiertes Erdreich abgetragen und abtransportiert.

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Dezember 1988

Anfang Dezember sorgten schwere Schneefälle für ein Chaos auf den südbayrischen Straßen. Umgeknickte Bäume und abgebrochene Äste blockierten auch viel Straßen unseres Landkreises. Das THW war, wie auch die Feuerwehren, in pausenlosem Einsatz, um die Straßen und Wege wieder befahrbar zu machen. In dieser Zeit wurden etwa 300 Bäume gefällt.